Kontakt
Studien & Presseinformationen

Die Experten von guenstiger.de haben stets den Markt im Auge: Veröffentlicht werden Studien sowie Informationen zu aktuellen Themen und Trends. Außerdem werden Tipps zum Onlineshoppen und zum Einkauf im lokalen Handel gegeben. Sollten Sie für Ihr Medium an einer Datenrecherche und/oder einem Interview zu einem bestimmten Thema interessiert sein – sprechen Sie uns gerne an. Egal ob TV, Radio, Web oder Print, wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Black-Friday-Preisstudie: Großteil der Angebote lohnt sich

Pressemitteilung vom 07. November 2022

Online-Shopper hoffen auch in diesem Jahr im Aktionszeitraum rund um den Black Friday auf lohnenswerte Schnäppchen. Doch wie gut fallen die Angebote wirklich aus? Der Preisvergleich guenstiger.de nahm im vergangenen Jahr die Black-Friday-Deals zahlreicher Shops unter die Lupe und fand heraus, dass die tatsächliche Ersparnis mit durchschnittlich nur 5 Prozent weit unter dem angegebenem Sparpotenzial der Händler liegt. Bei den untersuchten Angeboten deklarierten Online-Shops stattdessen eine Ersparnis von im Schnitt 31 Prozent, da Händler oft mit zu hohen Streichpreisen werben. Trotz des deutlich niedriger ausfallenden Sparpotenzials kann es sich für Verbraucher lohnen bei den Black-Friday-Deals zuzuschlagen, denn die Mehrheit der untersuchten Produkte war letztendlich günstiger als in der Vorwoche.

7 von 10 Angeboten lohnen sich
Bei 68 Prozent der geprüften Schnäppchenware konnten Verbraucher tatsächlich sparen – hier lagen die Preise der Black-Friday-Angebote im Schnitt 14 Prozent unter denen der vorherigen Woche auf guenstiger.de. Bei 22 Prozent der Stichproben mussten Käufer jedoch durchschnittlich 20 Prozent mehr Geld ausgeben als in der Vorwoche. Wiederum 10 Prozent der analysierten Deals kosteten genauso viel wie in der Woche zuvor.

Bestes Sparpotenzial bei Notebooks & Co.
Die größte Ersparnis gab es im vergangenen Jahr bei Notebooks, Tablets und PC-Zubehör (Computer). Hier zahlten Käufer im Black-Friday-Zeitraum im Schnitt 15 Prozent weniger als eine Woche zuvor im Online-Handel. Werkzeug wurde derweil durchschnittlich 12 Prozent preiswerter angeboten. Auch bei Haushaltsgeräten konnten Verbraucher bei dem Shoppingevent sparen, und zwar im Durchschnitt 10 Prozent verglichen mit der Vorwoche. Indes waren Audio-Produkte im Schnitt 8 Prozent günstiger erhältlich, Fernseher und Gaming-Artikel jeweils 6 Prozent und Handys 5 Prozent. Im Schnitt wenig sparen konnten Käufer wiederum bei Spielwaren, die bei der Black-Friday-Aktion 2021 nur 3 Prozent günstiger zu haben waren als eine Woche vorher. Eine noch geringere Ersparnis gab es bei Wearables mit durchschnittlich nur 1 Prozent. Währenddessen mussten Käufer am letzten Black Friday bei Angeboten aus dem Beauty-Bereich im Vergleich zur Vorwoche sogar draufzahlen. Im Durchschnitt wurden Parfüm und Co. 15 Prozent teurer angeboten.

Preise vergleichen trotz neuer Informationspflicht für Schnäppchen
Obwohl Verbraucher in der Black-Friday-Zeit von 2021 durchaus viele Schnäppchenangebote finden konnten, waren die Rabatte bei Weitem nicht so hoch wie von den Händlern angepriesen. Grund dafür sind die meist viel zu hohen Streichpreise der Shops, die sich häufig an der längst überholten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers orientieren, jedoch in der Regel nicht dem aktuellen Marktwert des Produkts entsprechen. Eine neue Informationspflicht bei Werbung mit Preisermäßigungen besagt seit diesem Jahr nun allerdings, dass Händler den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage vor Anwendung des ermäßigten Preises nennen müssen und so nicht mit künstlich hohen Vergleichspreisen werben können. So soll es Verbrauchern erleichtert werden das Schnäppchenpotenzial des Angebots einzuschätzen. Trotz dieser Änderung sollten Shopper nicht darauf verzichten Preise zu vergleichen, denn die neue Informationspflicht gewährleistet nicht, dass der ausgewählte Händler die Ware zum günstigsten Preis auf dem Markt anbietet. Häufig lässt sich das Wunschprodukt bei einem anderen Shop sogar zu einem noch niedrigeren Preis finden.

Preisalarm hilft bei der Schnäppchensuche
„Verbraucher sollten bei der Schnäppchenjagd nicht voreilig bei vermeintlich guten Angeboten zuschlagen, sondern in jedem Fall einen Blick auf die Konkurrenzangebote werfen“, sagt Dominique Reiz, Communications Managerin bei guenstiger.de. „Immerhin rund ein Drittel der untersuchten Angebote bei den Rabattaktionen zum Black Friday 2021 lohnten sich nicht und diese Schnäppchenfallen lassen sich mit Hilfe eines Preisvergleichs umgehen.“ Um in der Fülle der Angebote kein Schnäppchen zu verpassen, lohnt es sich für Konsumenten zudem im Vorfeld des Black-Friday-Events für Wunschprodukte auf Preisvergleichsseiten einen Preisalarm einzustellen. Dieser benachrichtigt Verbraucher, sobald das favorisierte Produkt günstiger wird.

Methode: guenstiger.de prüfte bei insgesamt 150 Black-Friday-Angeboten mehrerer Händler wie teuer die Produkte am Aktionstag verglichen mit den Onlinepreisen des Vergleichsportals eine Woche zuvor angeboten wurden

Weihnachten 2022: Der günstigste Zeitpunkt fürs Geschenkeshopping
Pressemitteilung vom 25. Oktober 2022

Das Weihnachtsfest rückt näher und viele Verbraucher fragen sich erneut, wann der günstigste Zeitpunkt zum Geschenkekauf ist. Das Vergleichsportal guenstiger.de hat die preisliche Entwicklung von
mehr...
Preisstudie: Wintersportausrüstung dieses Jahr besonders teuer
Pressemitteilung vom 30. August 2022

Wintersport-Fans blicken schon jetzt mit Vorfreude auf die bevorstehende Wintersaison. Während einige gerne etwas eher ihre Ausstattung beisammenhaben, schlagen andere lieber erst in letzter Minute
mehr...
Prime Day: Ersparnis bei Amazons Schnäppchen-Event sinkt
Pressemitteilung vom 29. Juni 2022

Am 12. und 13. Juli geht der Prime Day von Amazon in die nächste Runde. An dem zweitägigen Shopping-Event verspricht der amerikanische Onlineversandhändler seinen Premium-Mitgliedern wieder exklusive
mehr...
Unternehmen, Management & Historie
Bildmaterial