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Prime Day: Ersparnis bei Amazons Schnäppchen-Event sinkt

Pressemitteilung vom 29. Juni 2022

Am 12. und 13. Juli geht der Prime Day von Amazon in die nächste Runde. An dem zweitägigen Shopping-Event verspricht der amerikanische Onlineversandhändler seinen Premium-Mitgliedern wieder exklusive Preisnachlässe auf zahlreiche Produkte. Ob sich die Angebote an den Aktionstagen wirklich lohnen und wie hoch das wahre Sparpotenzial für Verbraucher ist, untersucht das Vergleichsportal guenstiger.de seit Jahren. Die Ergebnisse dieser Studien zeigen nun, dass die durchschnittliche Ersparnis in den letzten vier Jahren stetig gesunken ist. Während sie in 2018 noch bei im Schnitt rund 23 Prozent lag, fiel sie in 2019 auf 20 Prozent, in 2020 auf 18 Prozent und lag in 2021 letztendlich nur noch bei 11 Prozent. Setzt sich der Trend fort, wird das Sparpotenzial am diesjährigen Prime Day noch niedriger ausfallen. Trotz der sinkenden durchschnittlichen Ersparnis kann es sich für Online-Shopper lohnen bei den Prime-Day-Deals zuzuschlagen.

Amazon bei Großteil der Angebote der günstigste Shop
Insgesamt haben die Preisexperten von guenstiger.de in den letzten vier Jahren rund 480 Aktionsartikel ausgewertet und mit den Angeboten von fast 2.000 gelisteten Online-Händlern verglichen. Bei ganzen 94 Prozent der untersuchten Produkte war Amazon tatsächlich der günstigste Anbieter auf dem Vergleichsportal. Bei 4 Prozent lag der Versandriese mit mindestens einem anderen Händler gleichauf. Lediglich bei 2 Prozent war Amazon teurer als die konkurrierenden Shops.

Hohes Sparpotenzial bei Werkzeug
Sollte die Ersparnis am Prime Day 2022 ähnlich wie im letzten Jahr ausfallen, dann können Verbraucher vor allem bei Werkzeugen auf gute Schnäppchen hoffen. Im Vergleich zu anderen Anbietern im Onlinehandel zahlten Verbraucher hier in 2021 durchschnittlich ganze 24 Prozent weniger. Zeitgleich konnten Online-Shopper bei Haushaltsgeräten im Schnitt 14 Prozent sparen, gefolgt von Kameras mit 12 Prozent, Audio-Geräten mit 9 Prozent, Fernsehern und PC/Notebooks mit jeweils 8 Prozent sowie Smartphones und Wearables mit je 7 Prozent.

Konkurrenz wird stärker
„Am Prime Day reduziert mittlerweile nicht nur Amazon seine Preise. Einige konkurrierende Shops ziehen mit und verringern so die Exklusivität der Angebote des Versandhändlers in dem Aktionszeitraum“, sagt Dominique Reiz, Communications Managerin bei guenstiger.de. „Zudem finden in den letzten Jahren nicht nur immer mehr regelmäßige Schnäppchen-Events bei zahlreichen Händlern statt, sondern diese werden auch länger und erstrecken sich anstatt eines Tages nun teilweise sogar über mehrere Tage und Wochen.“

So sparen Verbraucher am besten
Um einschätzen zu können, ob sich Deals lohnen, raten die Experten grundsätzlich dazu über Vergleichsportale die vergangene Preisentwicklung sowie die aktuelle Marktlage zu berücksichtigen. Erleichtert wird Verbrauchern die Einschätzung am diesjährigen Prime Day zudem erstmals durch eine neue Informationspflicht bei Werbung mit Preisermäßigungen, die besagt, dass Händler den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage vor Anwendung des ermäßigten Preises nennen müssen und so nicht mit künstlich hohen Vergleichspreisen werben können. Es kann sich für Shopper darüber hinaus lohnen, für favorisierte Produkte vorab auf Vergleichsportalen einen Preisalarm einzustellen, um automatisch informiert zu werden, wenn die Ware zum Wunschpreis erhältlich ist.

Methode: guenstiger.de listet die Angebote von über 2.000 Onlinehändlern und hat am Prime Day in den Jahren 2018, 2019, 2020 und 2021 bei insgesamt 480 Aktionsprodukten die Amazon-Preise mit den jeweils niedrigsten Händler-Preisen (inkl. Versand) auf guenstiger.de verglichen.

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